Verfasst am 15. Dezember 2014 um 10:02 Uhr von JAY
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Wer nun denkt, dies ist das lang erhoffte Lebenszeichen vom nächsten Teil der Driver-Serie, der wird enttäuscht werden. Ubisoft kündigte zwar jüngst einen neuen Ableger der Marke an - es handelt sich allerdings nur um ein Browsergame. Das Spiel heißt Driver: Speedboat Paradise. Der Name lässt schlimmes befürchten. Statt Autos steuert man nun nämlich ausschließlich Boote. Auch Hauptfigur John Tanner wird diesmal nur eine Nebenrolle spielen.

Unsere Meinung: Die Marke wird hier leider nur als Melkkuh mißbraucht. Solch ein Spiel ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden langjährige Fans der Serie. Wir hoffen, dass das Thema nur eine Randnotiz bleiben wird und wir uns bald wieder auf ein "echtes" Driver freuen dürfen.

Danke an Alex für das Einsenden der News.

 

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Quelle

 
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Verfasst am 12. August 2014 um 22:04 Uhr von JAY
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Morgen ist es wieder soweit. Die größte Spielemesse Europas öffnet wieder ihre Pforten auf dem Messegelände in Köln. Natürlich ist auch Ubisoft wieder vertreten und präsentiert dort seine neuesten Entwicklungen. Für die Driver-Fans ist sicherlich The Crew am interessantesten. die Ankündigung eines neuen Driver wird wohl noch ein wenig auf sich warten lassen. Aber Ubisoft ist ja durchaus für Überraschungen gut...

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Verfasst am 26. Dezember 2013 um 00:48 Uhr von JAY
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Wie wir schon vor einiger Zeit vermutet haben, ging das neue Vorzeigeprojekt Watch Dogs aus dem Hause Ubisoft, an dem auch die Entwickler aus Newcastle arbeiten, aus dem Driver-Projekt hervor. Dies wurde nun von Laurent Detoc, Präsident von Ubisoft Nordamerika, in einem Interview bei IGN bestätigt:

»Es ist nicht so, dass Watch Dogs als Watch Dogs seinen Anfang genommen hat. Das Watch-Dogs-Projekt sollte ursprünglich ein anderes Spiel werden. Irgendwann hat sich das geändert. Das war vor mehr als drei Jahren. Und dann wurden mit dem Watch Dogs-Projekt verschiedene Sachen, die auf einer Driving-Engine entworfen wurden, aufgegriffen.«

»Ich würde nicht sagen, dass aus Driver Watch Dogs wurde, denn das wäre nicht wahr. Das ist nicht das, was passiert ist. Ein Spiel wurde eingestellt und dann nahm man Teile des Ganzen und verwendete sie bei einem neuen Spiel.«


Somit können wir uns auf die entsprechend gewohnt exzellente Fahrphysik aus der Driver-Reihe freuen. Welche Planungen es in Sachen Driver gibt, ist leider immer noch unklar.

Vielen Dank an Alex für das Einsenden der News.

 
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Verfasst am 12. Juni 2013 um 19:30 Uhr von JAY
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Gestern wurde die E3 2013 in Los Angeles eröffnet. Schon im letzten Jahr war Ubisoft mit seiner neuen Marke Watch Dogs die Überraschung der Messe. Auch in diesem Jahr will der französische Publisher erneut mit einer neuen Spielereihe überzeugen. Bei The Crew handelt es sich um Rennspiel für Xbox One, PS4 und PC und soll im Frühjahr 2014 erscheinen. Für die Entwicklung zeichnet sich Ivory Tower verantwortlich. Und wie schon bei Watch Dogs greift man auch bei The Crew auf die Expertise von Ubisoft Reflections zurück.

The Crew weist in den ersten gezeigten Spielszenene daher durchaus Ähnlichkeiten mit der Driver-Serie auf. Muscle Cars und spannende Verfolgungsjagden scheinen auch hier eine zentrale Rolle zu spielen. Die sollen auch nicht auf abgesperrten Rennstrecken stattfinden, sondern wie bei Driver San Francisco in einer offenen Welt, die den USA nachempfunden sein soll. Den Spieler erwarten offene Landschaften, Gebirge, Küstenareale und natürlich auch städtische Regionen.

Auch die Fahrzeug-Auswahl bleibt nicht beschränkt auf klassische Sportwagen. Der Trailer zeigt auch Geländewagen, Kleintransporter und Muscle Cars. Diese können wohl auch alle getunt werden. Ebenso vielfältig geht es bei den Spielmodi zu. Neben traditionellen Straßenrennen gibt es auch Dirt-Rennen, Querfeldein-Rennen und Rundfahrten. The Crew ist ähnlich wie Test Drive Unlimited ein MOOR (Massively Open Online Racing), d.h. die Spielwelt ist eine Online-Spielwelt, in der jedes Fahrzeug auf der Straße ein realer Mitspieler sein kann. Allerdings wird man The Crew auch alleine spielen dürfen.

 
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Verfasst am 02. März 2013 um 22:14 Uhr von Thomas D.
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Wii U

Wie Ubisoft gestern bekannt gegeben hat, wird ab sofort Pauline Jacquey die Rolle des Managing Director übernehmen und löst damit Gareth Edmondson als Leiter von Ubisoft Reflections ab. Pauline Jacquey ist ein alter Ubisoft-Hase und seit 1997 für den französischen Publisher tätig. Sie arbeitete bereits für die Ubisoft-Studios in Paris, Shanghai, Montreal und Pune. In einem Interview mit Gamesindustry.biz äußert sie sich zu aktuellen und zukünftigen Projekten und die Zukunft des Studios.

Reflections werkelt derzeit an der neuen Ubisoft-Marke Watch Dogs. Auch in Zukunft soll Reflections vermehrt mit anderen Ubisoft-Studios zusammenarbeiten. Dennoch möchte man auch wieder eigene Spiele entwickeln:

    "Ja, wir entwickeln Teile von Spielen. Aber bei Ubisoft ist das normal, insbesondere im Hinblick auf die neue Playstation 4, dass man für ein Spiel 600 Leute braucht. Das kann ein Studio alleine nicht bewerkstelligen. Daher organisiert Ubisoft die Zusammenarbeit der Studios untereinander. Das ist kein Outsourcing, sondern eine echte Co-Produktion, bei der beide Studios voneinander lernen können. Das soll ein wichtiger Baustein für die Zukunft von Reflections sein. Aber ja, ich möchte natürlich auch, dass wir unsere eigenen Spiele entwickeln. Ich interessiere mich sehr für aktuelle Enwicklungen in der Spieleindustrie wie Free-To-Play oder Mobile Games. Das habe ich bereits in der Vergangenheit gemacht. Das waren keine bekannten Spiele, aber sie hatten immer noch Millionen von Spielern. Ich weiß nicht, welche Formen das nun hier noch annehmen wird. Ich bin gerade mal drei Monate in Newcastle. Mein Ziel ist ein sehr vielfältiges Portfolio. Die Zusammenarbeit mit anderen Studios wird nicht alles sein, was wir in Zukunft machen.

Wir haben bereits eine interessante Engine, die wir für Ubisoft entwickeln und die mit dem zu tun hat, was wir in der Vergangenheit gemacht haben: Driving Games. Die ist wirklich cool, ich denke sie gehört zu den Top Ten Engines bei Ubisoft. Und wir haben die Co-Produktionen, aber wir arbeiten bereits an eigenen Projekten. Mehr darf ich nicht verraten."

Ist damit vielleicht ein neuer Driver-Ableger gemeint? Vielleicht ja sogar bereits für die neue Konsolengeneration? Oder wird Driver gar Free2Play? Fragen, die hoffentlich bald beantwortet werden...

Danke an tope1983 für das Einsenden der News.

 
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Verfasst am 12. Juni 2012 um 10:35 Uhr von JAY
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Mit Driver ist das Entwicklerstudio Reflections aus Newcastle bekannt geworden. Mittlerweile gehört das Studio zu Ubisoft und wurde seit der Übernahme kräftig aufgestockt. Aktuell beherbergt der Entwickler fast 200 Mitarbeiter. Logisch, dass Ubisoft diese Manpower nun auch für andere Projekte nutzen möchte. Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass ein Teil des Teams zusammen mit Ubisoft Montreal, Ubisoft Massive und Ubisoft Shanghai an Far Cry 3 arbeitet. Ebenso hat man an der Entwicklung von Just Dance 3 und 4 mitgewirkt.

Nun hat das Studio auf seiner Facebook-Seite bekannt gegeben, dass man auch an einem völlig neuen Großprojekt aus dem Hause Ubisoft mitarbeitet. Gemeint ist Watch Dogs, eine neue Marke, die auf der kürzlich zu Ende gegangenen Spielemesse E3 der Weltöffentlichkeit präsentiert wurde.

Watch Dogs ist ein kritischer Blick in die nahe Zukunft. Als Computerhacker Aiden Pierce streift man durch ein authentisch in Szene gesetztes Chicago, in dem der moderne Überwachungsstaat längst Wirklichkeit geworden ist. Seine technische Ausrüstung und sein Wissen ermöglichen es Pierce, sich in das Computersystem der Stadt zu hacken und damit die Kontrolle über Chicago an sich zu reißen. Zudem kann er Telefonate seiner Mitbürger abhören und deren persönliche Daten abgreifen.

Pierce darf aber nicht nur allerlei technische Gadgets benutzen. Watch Dogs ist ein Open-World-Spiel. Wie in GTA kann Pierce Waffen benutzen und sich mit allerlei Fahrzeugen durch die Stadt bewegen. Wir vermuten, dass Ubisoft Reflections nun für die Fahrzeuge und deren Physikmodel zuständig ist. Der Rest des Spiels wird übrigens bei Ubisoft Montreal entwickelt.

Was heißt das nun für die Driver-Serie? Wir glauben, dass in Newcastle genügend Reserven zur Verfügung stehen, um einen neuen Serien-Teil zu entwickeln. Sollte man an einem neuen Driver-Ableger arbeiten, so befindet sich das Projekt so oder so erst in der Planungsphase. Weiterhin kann man davon ausgehen, dass man das technische Grundgerüst von Driver San Francisco auch in einem neuen Driver-Spiel nutzen wird. Somit kann ein solches Projekt auch mit weniger Mitarbeitern gestemmt werden. Zudem sucht man ja auch schon seit einiger Zeit nach neuen Mitarbeitern.

Die Chancen für Teil 6 stehen also trotzdem gut. Wir hoffen, dass die ersten offiziellen Infos nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

 

 
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Verfasst am 14. Mai 2012 um 14:49 Uhr von JAY
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Wii U

Driver San Francisco ist Geschichte. Fans der Serie blicken gespannt in Richtung Zukunft. Die Fakten sprechen dafür, dass Ubisoft mit großer Wahrscheinlichkeit einen weiteren Ableger der beliebten Spieleserie plant. Erste Hinweise darauf, dass man sogar schon mit dessen Umsetzung beschäftigt ist, liefert wie immer ein Blick auf die aktuellen Stellenausschreibungen des Entwicklerstudios Ubisoft Reflections. Seit Beginn diesen Jahres sucht man in Newcastle wieder fleißig nach neuem Personal.

Man benötigt z.B. einen "Intermediate Vehicle Artist", also jemanden, der 3D-Modelle von Fahrzeugen erstellen kann. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass das derzeit entwickelte Spiel auf jeden Fall wieder in das Rennspielgenre einzuordnen ist. Ob es sich auch wirklich um den sechsten Teil der Driver-Reihe handelt, kann natürlich noch nicht mit absoluter Gewissheit behauptet werden.

Ebenfalls sehr aufschlussreich ist ein Blick auf die Profile von Mitarbeitern aus dem Hause Reflections bei diversen sozialen Netzwerken. So kam schon in der letzten Woche das Gerücht auf, Ubisoft Reflections bastelt an einem Spiel für die neue Nintendo-Konsole Wii U. Auf dem LinkedIn-Profil von Luis Cascante, Associate Producer bei Ubisoft Reflections, tauchte in der Liste der Titel, an denen er aktuell mitarbeitet, der Eintrag "Unannounced Title (WiiU, 2012)" auf. Mittlerweile wurde aus "WiiU" ein "TBC", also "to be confirmed". Die Kollegen von Driver-Dimension haben sicherheitshalber aber ein Beweisfoto der Webseite geschossen.

Arbeitet man also tatsächlich an einem Spiel für die neueste Konsolengeneration von Nintendo? Handelt es sich dabei gar um einen neuen Driver-Ableger? Wird das Spiel schon in diesem Jahr erscheinen? - Fragen, die uns sicherlich bald beantwortet werden...

 
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Verfasst am 24. November 2011 um 09:47 Uhr von JAY
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Die Nachricht ist zwar schon seit einiger Zeit bekannt, dennoch möchte ich euch die für Driver-Fans so wichtige und gleichzeitg traurige News noch nachreichen. Nach mehr als 10 Jahren verlässt Gareth Edmondson, der Bruder des Studio-Gründers Martin Edmondson, seinen Arbeitgeber in Newcastle. Gareth arbeitete in dieser Zeit als Studio Manager. Giselle Stewart, der frühere General Manager soll nun zusammen mit Production Manager Darren Yeomans seine Rolle vorerst übernehmen, bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist.

"In den 5 Jahren seit Reflections von Ubisoft übernommen wurde hatten wir das Glück mit Gareth zusammenarbeiten zu dürfen," so ein Ubisoft-Sprecher. "Gareth hat sich nun dazu entschieden das Studio zu verlassen. Das äußerst talentierte Team von Reflections wird seine Arbeit an zukünftigen Projekten unter der Leitung von Giselle Stewart, Studio Manager, und Darren Yeomans, Production Manager, fortsetzen, bis eine neue Lösung gefunden wurde."

Die Entscheidung kommt nach Martin Edmondsons Rückkehr für uns alle doch etwas überraschend. Immerhin übertrafen die Verkaufszahlen von Driver San Francisco alle Erwartungen und auch die Wertungen der Fachpresse waren durchweg positiv.

Wie gestern erst bekannt wurde, werden die beiden Edmondson-Brüder die Firma Thumbstar übernehmen. Thumbstar Games ist ein englisches Entwicklerstudio mit Hauptsitz in Liverpool, das sich auf Spiele for mobile Endgeräte spezialisiert hat. Gareth übernimmt nun die Rolle des CEO, Martin wird Chief Creative Officer einer neuen Zweigstelle in Newcastle.

"Ich bin ziemlich aufgeregt, dass wir nun beide zusammen bei Thumbstar arbeiten können," sagte Gareth Edmondson. "Wir können dort nicht nur unser eigenes Entwicklerteam aufbauen, sondern auch unser Netzwerk von externen Entwicklern erweitern und hochwertige Inhalte verwenden, um unsere Abteilung auszubauen."

Martin Edmondson war einer der ursprünglichen Inverstoren als Thumbstar 2008 gegründet wurde. Er meinte: "Ich bin sehr stolz darauf seit der Gründung von Thumbstar dabei gewesen zu sein. Jetzt freue ich mich darauf zu meiner eigentlichen Leidenschaft in diesem dynamischen und sich schnell wachsenden Segment zurückkehren zu können."

Das bedeutet, dass auch Martin Edmondson, der geistige Vater der Driver-Serie, nicht mehr bei Reflections tätig ist. Wie wir ihn kennen, wird es ihm beim nächsten Teil aber sicherlich wieder in den Fingern jucken...

 

 
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Verfasst am 03. Januar 2011 um 14:55 Uhr von JAY
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Gut ein Jahr ist es nun her: Im März 2010 führte Ubisoft ein neues Kopierschutzsystem ein, für das der Publisher seitdem immer wieder herbe Kritik einstecken musste. Das Problem dieses neuen Systems ist der Online-Zwang. Ubisoft-Spiele, die mit diesem System ausgestattet sind, müssen nach der Installation nicht nur online aktiviert werden. Auch während einer Spielsession muss eine aktive Internetverbindung bestehen, da sich das Spiel automatisch mit den Ubisoft-Servern verbindet, um Spielstände und Dateien zu laden. Dies sorgte insbesondere bei Spielern mit langsamen oder gar keinem Internetanschluss für jede Menge Frust.

Aber auch wer eine schnelle Internet-Flatrate sein Eigen nennen durfte, konnte in den ersten Monaten nicht problemlos spielen. Schon in den ersten Tagen nach dem Start des neuen Kopierschutzsystems stürzten die Server regelmäßig ab und waren oft über längere Zeiträume nicht erreichbar, so dass die neu erstandenen Spiele nicht gespielt werden konnten.

Mittlerweile sind die technischen Probleme zwar gelöst, doch die Beliebtheit dieses Online-Zwangs hat bei den Spielern nicht unbedingt zugenommen. Noch im Juli verteidigte Yves Guillemot das System vor seinen Kritikern als notwendiges Mittel, um Raubkopien einzudämmen.

Doch offensichtlich scheint der französische Publisher ein Stück zurückzurudern. Mehrere Spieler berichten in Internetforen darüber, dass diverse Spiele aus dem Hause Ubisoft sich zwar weiterhin beim Start mit den Ubisoft-Servern verbinden, während des Spielens die Internetverbindung aber seit kurzem auch getrennt werden kann. Normalerweise hätte das Spiel sonst in den Pausenmodus umgeschaltet. Offensichtlich kann nun aber auch ohne eine Verbindung zum Server weitergespielt werden. Belegt wird dies mit Bildern aus Assassin’s Creed 2 und Splinter Cell: Conviction.

Offiziell hat sich Ubisoft dazu noch nicht geäußert. Es bleibt abzuwarten, inwieweit der Publisher das Online-System wirklich lockern wird oder ob es sich nur um vorrübergehende technische Umbaumaßnahmen handelt. Dennoch macht diese Meldung Hoffnung, dass PC-Spieler mit langsamer Internetverbindung zum Release von Driver San Francisco etwas weniger Probleme beim Spielen bekommen könnten.

 
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Verfasst am 28. Juli 2010 um 15:38 Uhr von JAY
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Der französische Publisher Ubisoft hat soeben sein Lineup für die Gamescom 2010 bekannt gegeben. Auch Driver San Francisco wird auf der Messe zu sehen sein. Außerdem wird man folgende Spiele bestaunen können:

  • Assassin's Creed: Brotherhood
  • Driver: San Francisco
  • R.U.S.E.
  • Tom Clancy's H.A.W.X. 2
  • Rayman: Raving Rabids: Travel in Time
  • Your Shape: Fitness Evolved
  • Just Dance 2
  • Michael Jackson: The Experience
  • Racket Sports
  • MotionSports

Die Gamescom findet vom 18. bis zum 22. August auf dem Messegelände Köln statt.

 
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